Arbeitskreis Correlated Quantum Materials
Correlated Quantum Materials

M. Brützam
Der Arbeitskreis wurde 1997 unter dem Namen „Intermetallische und oxidische Systeme mit Spin- und Ladungskorrelationen“ (kurz: „Intermetallika“) von W. Aßmus und G. Behr gegründet. Um den aktuellen Forschungsschwerpunkt des Arbeitskreises besser zu reflektieren, wurde er 2026 per Abstimmung in "Correlated Quantum Materials" umbenannt. Einmal jährlich treffen sich die Mitglieder des Arbeitskreises an wechselnden Orten zum wissenschaftlichen Gedankenaustausch. Mitglieder des Arbeitskreises arbeiten typischerweise in der akademischen Grundlagenforschung mit dem Ziel, Einkristalle, meist intermetallischer oder oxidischer Materialien, mit ungewöhnlichen physikalischen Eigenschaften in ausreichender Reinheit und Größe zu züchten. Typische Phänomene, die an von uns gezüchteten Kristallen untersucht werden, sind (unkonventionelle) Supraleitung, exotische Arten von Magnetismus, Schwere-Fermionen-Verhalten, Ladungsordnung, Kondo-Effekt und/oder quantenkritische Punkte. Wir züchten Kristalle in der Größenordnung von wenigen Mikrometern bis hin zu Zentimetern mithilfe verschiedener Methoden wie dem Zonenschmelzen oder der Hochtemperatur-Lösungszüchtung.
Arbeitskreissprecherin
Dr. Sabine Wurmehl
E-mail: s.wurmehl@ifw-dresden.de
IFW Dresden
Helmholtzstraße 20, 01069 Dresden
Telefon: +49 (0) 351 4659-519
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